Was ist Euch wichtig bei der Kinderarzt-Wahl? in Kinderärzte, Therapeuten, Dienstleistungen, Region Baden-Württemberg
| 18.05.2010 11:10 | |
![]() )Meinerzhagen, 38 Jahre weiblich, 1 Kind (3 Jahre) Beigetreten: 13.02.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 4 |
Vielleicht bin ich auch zu empfindlich, aber wenn jemand nicht mit Kindern umgehen kann, kommt er nicht in Frage. Ebenso, wenn ich sofort abgewatscht werde (ohne die Hintergründe zu kennen), weil wir nicht nach STIKO impfen. Mir fehlt dann sofort das Vertrauen in den Arzt. Geht es Euch auch so? Gerade beim Kind bin ich noch vorsichtiger. Ach ja, besucht Ihr Heilpraktiker mit den Kindern? |
| 26.05.2010 14:57 | |
![]() ![]() ![]() ![]() 772)Heidelberg, 36 Jahre weiblich, 2 Kinder (3 Jahre und 10 Monate) Beigetreten: 16.09.09 Anzahl Themen: 11 Anzahl Beiträge: 57 |
Hallo Jadzia, Heilpraktiker, jaa. Osteopath auch. Wir sind bei einem Arzt bei dem wir selbst unsere Veranntwortung behalten MÜSSEN. Er berät uns mehr als sonst etwas, und steht JEDERZEIT zur Verfügung. Impfen ist ein kann, und am besten nicht in den ersten 2-3 Lebensjahren. (Lieber über die Erkrankungen und Ansteckungsgefahren gut informiert sein und bei z.B. Tetanusgefahr nachimpfen falls die Wunde die Voraussetzung für eine entstehung des Toxins erfüllt.) Er geht sanft mit dem Kind um, respektvoll. Wir fühlen uns alle wohl, Sohn hat nur mal geweint als er müde war und gefremdelt hat. Ich gehe nach meinem Gefühl, und möchte dich darin bestärken dass du nur bei dem Arzt bleibst bei dem es dir gut geht. Liebe Grüße, nicola P.S. ich fände es gut eine "Ärzte- und Therapeutenliste" für jede Region zu haben. So kann jeder der aus der Suche ist sich empfehlungen anschauen und hat so weniger Sucherei. Vielleicht magst du mit deinem vorigen Arzt eine solche Liste beginnen-für die Region in der du vorher gewohnt hast! |
| 31.05.2010 20:17 | |
![]() )Bonn, 31 Jahre weiblich, 1 Kind (2 Jahre) Beigetreten: 22.04.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 4 |
Hallo, ich war zur U3 Untersuchung bei einem Kinderarzt um die Ecke, der auf einer Nachfrage wegen Impfen plötzlich aggressiv wurde und uns angeherrscht hat. Ich habe lediglich gefragt,ob das Immunsystem erstmal reifen muss und die Impfung wegen Nabelinfektion Sarahs verschoben werden kann..ich war geschockt über seine Reaktion. Das war ein No-go-so geht man nicht mit Eltern um. Dann hab ich mich im Internet schlau gemacht und sind bei einem Kinderarzt (leider etwas weit),der sich Zeit nimmt,homöopathisch behandelt und erst ab 6 Monaten impft.Bei ihm bin ich zufrieden,mein mann möchte gerne bei uns in der Nähe weitersuchen. Mein Mann hält nicht viel von Naturheilkunde...Ich finde es wichtig, dass der Arzt auch homöopathisch behandelt und gut über Impfungen aufklärt (indivi.Risikoeinstufung) wir haben eine kompetente Ostheopathin,die Sarahs Schifhals behandelt.Schon nach der ersten Behandlung konnte Sarah ihren Kopf drehen und die Hände ware nicht verschlossen.Da war mir Kompetenz wichtig,da es um Sarahs "Kopf" ging =) Viele Grüße lydia |
| 01.06.2010 04:22 | |
![]() )Meinerzhagen, 38 Jahre weiblich, 1 Kind (3 Jahre) Beigetreten: 13.02.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 4 |
So wie Du seh ich es auch, bluebell. Impfen scheint ein heikles Thema zu sein, man wird in seinen Entscheidungen schnell nicht ernst genommen, dabei will man doch einfach auch mal "nur" Aufklärung und Entscheidungshilfe?! Und wenn ein Kinderarzt sofort sämtliche medizinische Register zieht (Antibiotika "zur Vorsicht"), ist das auch nicht so toll. Oder fiebersenken "müssen" bei grad 38,5. Es ist doch noch so ein kleiner unausgereifter Organismus, da bin ich eben vorsichtig mit Medis!! Der Osteopath hat unserem Sohn auch gut geholfen, höre das auch von Freundinnen. Da ist definitiv was dran. |
| 01.06.2010 20:31 | |
![]() )Heidelberg, 38 Jahre weiblich, 2 Kinder (4 Jahre und 6 Jahre) Beigetreten: 12.05.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 11 |
hallo ihr lieben, das thema kinderarzt hat mich auch lange beschäftigt. beim ersten kinderarzt wurde ich darauf hingewiesen, dass mein kind viel zu dick angezogen war. ich habe ein Oktoberkind und hatte ihr eine stupfhose und darüber eine hose angezogen, weil es kalt war. mir wurde gesagt, ich könnte mein kind ruhig über nacht draußen im garten liegen lassen, es wäre am nächsten tag zwar stink sauer aber mehr würde nicht passieren. ich war doch sehr irritiert über diese aussage. zudem wurde ich aber noch darauf hingewiesen, wie wichtig es wäre, mein kind gleich gegen alles impfen zu lassen. klar dacht ich mir, wenn es schon über nacht im garten liegen muß... sehr merkwürdig. ich bin dann zum nächsten.... der zweite bei dem ich war, wurde sauer, weil ich mein kind nicht sofort impfen lassen wollte und auch keine vitamin d tabletten gegeben habe... bei jeder untersuchung war die frage wieder... "wann impfen wir?", das ging mir wirklich auf den keks. zudem fand er es wohl völlig überflüssig, mit meinem kind zu reden. ich dachtee jedes mal ich bin bei einer fleischbeschauung... also ab zum 3. kinderarzt. tipp von einer freundin, etwas weiter zu fahren, aber top!!! anthroposoph! er hat erstmal mein kind dann mich begrüßt. impfen... nicht bevor das kind 1 jahr alt ist.... antibiotika? nein.... weleda! hilfe zur selbsthilfe, genau das was ich brauchte. toll. dann hab ich mich von meinem mann getrennt und bin nach heidelberg gezogen... wieder neue suche. leider ist der einigste anthroposoph hier privat. wir leider nicht ;-( aber ich habe jetzt einen ganz guten weg gefunden. ich mache einfach selbst eine ausbildung als heilpraktikerin ;o) die kinderärztin kommt inzwischen damit klar, dass ich so meine eigenen vorstellungen habe und all zu oft sind wir dank des letzten artzes auch nicht bei ihr. was ich wirklich wichtig finde ist: ihr müßt eure kinder nicht impfen lassen! es gibt keine impfpflicht in deutschland. informiert euch vorher über die risiken, die bestehen, wenn euer kind die krankheit durchlebt und welche risiken durch eine impfung entstehen. wichtig ist nur, wenn ihr euch gegen die impfungen entscheidet, euch genau über die einzelnen krankheiten zu informieren um eine ansteckung sehr früh zu erkennen und diese gezielt zu behandeln, denn eine früherkennung und folgende sinnvolle therapie ist notwendig bei allen kinderkrankheiten. ich habe bei meinen kinder wunderbare erfahrungen bisher gemacht. liebe grüße heike |
| 02.06.2010 04:52 | |
![]() )Meinerzhagen, 38 Jahre weiblich, 1 Kind (3 Jahre) Beigetreten: 13.02.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 4 |
Das mit dem Garten ist ja krass!!! Wenn wir schon vom Thema abkommen ;-): genau, ich wurde auch oft genug hingestellt, als wäre ich die Rabenmutter der Nation, dabei habe ich gelesen wie eine Irre und mich schlau gemacht über das Impfen, um eben die richtige Entscheidung zu treffen. Da gibt es nicht schwarz oder weiß. Und ich glaub eben nicht, dass alles nur zu unserem Wohle verkauft wird. Die Pharmafirmen machen riesige Gewinne damit...?! Wie auch immer. Wir haben erst nach 14,5 Monaten das erste Mal geimpft und dann auch noch viel weniger als empfohlen. Selbst da hatte er noch Reaktionen (Fieber, Schmerzen an der Einstichstelle), will nicht wissen, wie das nach 2 Monaten gewesen wäre... Würde es jederzeit wieder so machen. Und vom Kinderarzt erwarte ich Unterstützung, wenn man sich auf einen Weg geeinigt hat. Ich wurde auch immer (!) nur über die Krankheitsrisiken aufgeklärt, nie über die Impfrisiken. Und wenn dann ein Arzt "falsch" reagiert, hab ich sofort kein Vertrauen mehr und bin weg. Mein jetziger Kinderarzt (am alten Wohnort) hat zwar gesagt, dass er nach seinem Wissens- und Erfahrungsstand alles impfen würde, aber er respektiert meine Entscheidung. Das tut gut und da ist auch Vertrauen. Buchtipp: Impfen - Pro und Contra von Martin Hirte. |
| 02.06.2010 11:19 | |
![]() )Heidelberg, 38 Jahre weiblich, 2 Kinder (4 Jahre und 6 Jahre) Beigetreten: 12.05.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 11 |
habe ich gerade im netz gefunden... ist eine broschüre vom gesundheitsamt schweiz mit empfehlungen zum impfen... sehr interessant: http://www.bag.admin.ch/shop/00047/00139/index.html?lang=de spannend finde ich vorallem die hep b impfung... bei uns werden säuglinge damit geimpft und in der schweiz z.b. 11-15 jährige http://www.bag.admin.ch/ekif/04423/04428/04434/index.html?lang=de&download=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCFeXt6gWym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s- andere länder andere sitten, aber vielleicht sollten wir doch ab und an über unseren tellerrand hinaussehen ;o) im gegensatz dazu hab ich auch noch was aus deutschland gefunden: http://www.eczem.de/body_impf.htm um dem imfpmobbing zu entkommen gibt es fogendes formular, dass ihr dem kinderarzt vorlegen könnt. wenn dieser das formular unterscheibt, kann er das kind impfen. bisher hat noch kein impfarzt die impferklärung unterschieben. link: http://www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/impferklaerung.pdf |
| 27.06.2010 22:23 | |
![]() )Leimen, 29 Jahre weiblich, 2 Kinder (6 Jahre und 4 Jahre) Beigetreten: 27.06.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 8 |
hallo, ich habe mir damals den "kritischen impfratgeber" gekauft und mich entschieden meine kinder impfen zu lassen. das sollte jedem selbst überlassen sein finde ich und es gibt kein "besser ist es" denn für jeden ist etwas anderes gut ;-) zurück zum eigentlichen thema: wir haben nach 4 jahren per zufall eine gute ärztin gefunden.sie war vertretung im bereitschaftsdienst.schon eine schande,ich hab nen arzt direkt gegenüber aber er ist der einzige hier im ort und mir hat er nicht zugesagt was mir wichtig ist: wertschätzung und die kinder mit einzubeziehen ihnen zu erklären was warum gemacht wird,sich zeit nehmen und nicht wie eine nummer abgefertigt zu werden.... |








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