Jedes Kind kann schlafen lernen in Gesundheit, Andere Themen
| 28.08.2010 12:05 | |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 1307)Hamburg, 35 Jahre männlich, keine Kinder Administrator Beigetreten: 04.10.09Anzahl Themen: 32 Anzahl Beiträge: 41 |
mein Neffe (1 1/2 Jahre) schläft nie länger als 2 Stunden am Stück. Er wacht dann immer auf, ruft und kann nicht mehr einschlafen. Das ist für den Kleinen und die Eltern natürlich sehr schwierig. Jedes Kind kann schlafen lernen, habe ich gehört. Aber wie? Ins Elternbett holen? Licht anlassen? Was kann man machen? Claudius |
| 03.09.2010 18:09 | |
![]() )Mannheim, 40 Jahre weiblich, 2 Kinder (3 Jahre und 6 Jahre) Beigetreten: 04.05.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 16 |
Auf alle Fälle zu erstmal das zu Deinem Titel passende Buch in die Tonne pfeffern! Dann von Sears "Schlafen und Wachen" lesen. Sich mit dem Gedanken an ein Familienbett beschäftigen. Sich klar machen, dass die Überlebensstrategie von Kindern ist, nicht irgendwo vergessen zu werden (Es könnte Gefahr drohen - "wir" als Menschheit sind noch nicht wirklich lange so sesshaft, unsere innere Steuerung ist über Millionen Jahre erprobt....). Am BEsten: In den Schlaf begleiten, sofort kommen, wenn das Kind ruft, nachts gemeinsam in einem Zimmer, besser noch in einem Bett schlafen (wir haben an unser Bett einfach Kinderbeten mit eine abgeklappten Seite drangestellt) und geduldig sein. Wenn ein Kind seine Schlafsituation nicht als bedrohlich empfindet und ihm kein Verlassen-werden droht, dann wird es bald entspannt genug sein, um durchzuschlafen. Lieben Gruß Beckana |
| 21.09.2010 19:18 | |
![]() )Bonn, 31 Jahre weiblich, 1 Kind (2 Jahre) Beigetreten: 22.04.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 4 |
Bei uns läuft es so ab: Wir haben das Buch "Schreien statt Schlafen" gekauft, nett illustriert aber keine neuen Ideen bekommen. Seitdem Babybay für Sarah zu klein geworden ist, ist das Thema Einschlafen ein Drama.Ihr grösseres Bettchen steht verwaist im Wohnzimmer und dient abundzu als Laufstall. Sarah kann nicht ohne langes Brüllen einschlafen und nicht durchschlafen.Wir beide schlafen im Elternbett, mein Mann schläft in ihrem Zimmer und ich steh dreh mich brav um,um sie zu trösten,besingen oder zu füttern.Unser nächste Ziel ist es, sie irgendwann mal an ihr Bettchen zu gewöhnen.Ach sie wird erst ab 22 Uhr etwas müde und ab 6-7 Uhr hellwach-zwischendurch "ruft"sie in 2-3 Std Rhythmus nach mir .Ich habe ein kleines Lichtchen (für mich) brennen..mit Schlafmangel kann ich bisher ganz gut leben.Mein Mann leidet mehr darunter..Tja wir sind auch ratlos,vorallem dieses Theater machen,um bloss nicht einzuschlafen.Das kann bis zu 1,5 Std gehen,bis sie endlich einschläft. |
| 21.09.2010 20:11 | |
![]() )Mannheim, 40 Jahre weiblich, 2 Kinder (3 Jahre und 6 Jahre) Beigetreten: 04.05.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 16 |
Das hört sich traurig an Bluebell! Was habt ihr denn zum einschlafen schon probiert? Tragen, stillen, vorher baden? deutlich viel früher ins Bett legen? (Manchmal sind sie einfach zu übermüdet um einzuschlafen, weil man das "Fenster" zum einschlafen verpasst hat) Das sie nach Dir ruft ist schon normal, sie muss sich rückversichern, dass Du noch das bist. Fütterst Du sie nachts? |
| 28.09.2010 08:52 | |
![]() )Neu-Isenburg, 37 Jahre weiblich, 2 Kinder (5 Jahre und 3 Jahre) Beigetreten: 14.10.09 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 4 |
Carlos Gonzales "In Liebe wachsen" steht viel lesenswertes drin. Jedes Kind kann......! Sag ich besser nix zu :-X Ich würde das Kind dann auch entweder zu mir ins Bett holen (ich find, es ist Kindabhängig) oder (mußte ich beim Kleinen) sich vors oder ins Bett legen.(und dann guten Orthopäden suchen *lach Evtl.mal die Wachstumsschübe googlen.Half hier SEHR. AllesGute |
| 14.10.2010 11:18 | |
![]() )Würzburg, 31 Jahre weiblich, 1 Kind (2 Jahre) Beigetreten: 14.09.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 3 |
Meine Kleine wollte auch nicht in ihrem Bettchen schlafen. Ewiges Gezeter haben wir da durchmachen müssen, aber das hat zum Glück keine 1,5 stunden gedauert. Seitdem wir ihr ein Babyspielzeug übers Bettchen gehängt haben funktioniert es besser, aber immer noch nicht einwandfrei. Ich hoffe das es bei dir bald besser klappt bluebell79, auf ewig geht das ja doch schon an die Substanz :( Liebe Grüße bunny37 |
| 25.10.2010 08:06 | |
![]() )Stuttgart, 28 Jahre weiblich, 1 Kind (2 Jahre) Beigetreten: 24.10.10 Anzahl Themen: 0 Anzahl Beiträge: 1 |
Hallo, meine Kleine ist jetzt 1Jahr und 8 Monate und sie schläft auch bei uns im Bett... Wenn man sie in ihr Bettchen legt(welches neben uns steht) ist furchtbares Geschrei, zitternde Häde, Trännen bis zu den Füßen in den kuller Augen, die untere Lippe zittert und: Mama Mama Mama.. Wir haben unedlich viel probiert. Manchmal ging es gut dann wieder nicht.. Seit paar Monaten ist nichts mehr mit allein schlafen, sogar Mittags nicht. Sie bleibt dann solange wach bis sie nicht mehr kann, nachts das Selbe. Will mein Kind nicht quellen und nehme sie zu mir. Sie schläft auf mir ein und schläft dann so um die 2 Stunden drauf dann gehen wir gemeinsam ins Bett. Alles andere geht gar nicht mehr. Wenn ich sie nicht auf mir schlafen lasse schläft sie bis 1 Uhr nicht, dass habe ich 3mal gemacht und sowas ist unzumutbar, hatte gehofft, wie es andere sagen: irgendwann wird sie schon noch müde.. Also lasse ich sie auf mir schlafen. Zum tragen sind 12kg langsam zu schwer, aber auch auf mir wird immer schwerer:( Nachts ist es ebenfalls so dass sie alle 2 bis 3 Stunden wach wird:( Krabellt auf mich, streichelt meinen Arm und gibt Küsschen. Alles super süß, aber sie schläft nicht durch, für sie wird es doch irgendwann zum Problem, oder? Es gibt Beratungsstellen, aber bei dieser Problematik hatte ich das Gefühl dass die sich lieber mit Leichterem Beschäftigen. Ich weiß es geht nicht von Heute auf Morgen, aber wäre froh wenn sie in einem halben Jahr oder wenigstens mit 3 selber schlafen kann.. Wer hilft, gibt Ratschläge? LG Kristina |
| 29.11.2010 10:41 | |
![]() ![]() ![]() 316)Hamburg, 41 Jahre weiblich, 1 Kind (2 Jahre) Beigetreten: 05.07.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 26 |
Oh Gott, das klingt ja schrecklich Kristina. Hoffentlich wird das nicht bei uns so. Wir haben nämlich auch ein Schlaf und Eßproblem, wenn man es als Problem bezeichnen sollte. Ich kopiere jetzt mal meinen Text hirein, wie es bei uns so läuft, habe nämlich schonmal woanders gepostet und will nicht alles nocheinmal schreiben. Sicher habe ich auch einige wichtige Details vergessen, aber fürn Anfang reicht das vielleicht erstmal. Bin auch über Ratschläge sehr dankbar. Also und hier der Text: Mein Sohn schlief von Anfang an in meinem Bett. Zwar hatten wir auch ein Beistellbettchen, aber das war eigentlich immer zu weit weg. Jetzt habe ich jetzt das Problem, wie gewöhne ich meinem Sohn an in seinem eigenen Bettchen zu schlafen. Er ist fast 11 Monate und ernährt sich immer noch fast ausschließlich von Muttermilch, obwohl er schon regelmäßig mit am Tisch mitißt; aber die Mengen sind minimal. Brei hat er bis heute verweigert, er kriegt schon eine Aversion wenn er einen Löffel sieht. Von Anfang an hat er regelmäßig tagsüber alle 3 Stunden und Nachts alle 2 Stunden getrunken und so ist es bis heute. Teilweise weckt er mich z.Zt. sogar stündlich oder minütlich und ich geh echt am Stock. ok. mal gehts mir besser, mal beschissen wie heute. Er schlief von ANfang anneben mir im 1,60m breiten Bett. Auch hatte ich Anfangs ein Beistellbettchen. Das erwies sich aber als unpraktisch, da es auf der anderen Seite vom Bett stand und mein Bett eh breit genug war. Ok, Heute würde ich es echt anders machen; es ist halt das erste Kind. Ich weiß nicht womit ich zuerst anfangen soll. Ich dachte es macht Sinn, ihn so viel mitessen zu lassen wie es geht. Vielleicht würde das was an seinem Schlafverhalten auch ändern. Nur die Mengen, die er ißt sind minimal, klar Muttermilch ist ja reichlich noch da. Er nimmt auch keine Kunstmilch; finde ich persönlich aber auch nicht gut, ich hab ja genug. Er sieht weiß Gott nicht unterernährt aus, hat eher schon ein Bäuchlein. Es ist so schwer. Ich will Nachts nicht mehr geweckt werden, ahhhh.... Es fehlt mir aufgrund von Schlafmangel die Kraft irgendwo sanft aber mit Konsequenz anzufangen. Ich lasse ihn ungern schreien, aber wo fängt es an und wo hört es auf. Hatte auch schon eine Beratung bei einer Kinderkrankenschwester/Heilpraktikerin, die der Meinung ist, daß er mit 11 Monaten schon verstehen kann, daß es wichtig ist eine Gewohnheit zu ändern. Aber ich habe das Gefühl, er ist noch ein Baby und braucht anscheinend noch viel Nähe, wie übrigens auch ich! Ich weiß aber auch, daß es wichtig ist mit einigen nicht zu lange zu warten, weil auch Gewohnheit mit im Spiel ist. Was ist Bedürfnis und was Gewohnheit, diese Frage finde ich sehr schwer. Und dann am richtigen Punkt anzusetzen... oder doch einfach nur alles Laufen lassen, es wird sich alles natürlich regeln?!.... Ach, ... tut mir leid, ich brauchte es mal, das alles loszuwerden... Den ultimativen Tip erwarte ich jetzt nicht....aber vielleiucht hat ja jemand was aufmunterndes zu sagen ;-))))) LG Franziska |
| 22.01.2011 23:54 | |
![]() ![]() 195)Bochum, 41 Jahre weiblich, 1 Kind (22 Monate) Beigetreten: 07.12.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 2 |
Hallo Lunamaresol, ich hoffe, Du hast mittlerweile Lösungen gefunden...? Stillst Du immer noch? Mein Kinderarzt hat letztens zu mir gesagt, dass, wenn ich aufhören würde zu stillen, würde sich das Nacht-Wach-Schlaf-Thema von selbst erledigen. Das konnte ich ja erst mal gar nicht glauben. Ich habe gegen Mitternacht und dann ca alle 4 Std gestillt. Also gegen vier oder fünf und dann wieder im normalen Tagrhythmus weiter: bis 10 Uhr Stillen nach Bedarf, meist waren es zweimal. 13 Uhr Mittagessen Gemüsebrei mit Kartoffeln oder Reis, 16 Uhr Stillen, 19 Uhr Abendbrei mit Obstbrei. Ich hab dann Folgendes probiert: Auf das nächtliche Quengeln bin ich einfach mal nicht eingegangen, hab nicht sofort wie sonst die Brust gezückt - und meine Tochter schlief dann- siehe da- auch wieder ein nach ein paar Liedern und ein wenig Schuckeln und Schnuller. Sie liegt in ihrem eigenen Bettchen neben mir auf ungefähr gleicher Höhe - ich habe beide Betten direkt aneinander stehen. Aber jeder schläft im eigenen. Wenn sie zu mir wollte, müsste sie einfach nur rüberrollen. Ist und war immer ganz praktisch. Und ich habe dabei ein gutes Gefühl, auch, weil sie von Anfang an in ihrem eigenen Bettchen schläft und das lernt zu akzeptieren. Irgend wann kommt das vierte Gitter auch wieder dran und wir werden getrennte Räume haben - dann wird sie aber schon älter sein. Sie ist jetzt ca 10 Monate alt. Wenn ich komplett mit Stillen aufgehört habe, wird dieser Schritt wohl kommen, denke ich. Mal sehen, wer dann mehr Abnabelungsprobleme hat - das Kind oder die Mutter. Aber nochmal zurück zum Thema: Es ist wohl wirklich so bei ihr gewesen, dass sie nur mal so ein bisschen nuckeln wollte. Ich hab mich auch immer gewundert, wie das sein kann - Abendessen um 19 Uhr. Sie isst echt immer Berge Kornbrei. Davon kann man wirklich eine ganz Nacht lang zehren. Dass sie danach immer noch 2-3 Male gestillt werden wollte, kam mir immer merkwürdig vor. Der Kinderarzt nannte das scherzhaft ne nette nächtliche Verabredung mit der Mama ist doch was Feines... und schmunzelte dabei. Ich hab das erst nicht ernst genommen. Aber seit ich das ausprobiert habe, läuft es so: Sie braucht nachts nicht mehr die Brust, isst abends ihre Mahlzeit und will erst wieder morgens zwischen 6 und halb 8 gestillt werden. Tja, ich hab zwar jetzt eine ruhigere Nacht, aber ich find´s auch schade, weil ich das Stillen liebe. Und es wird so immer weniger. Jetzt nimmt sie die Brust mittlerweile auch nachmittags nicht mehr so regelmäßig. Bleibt bald nur noch der frühe Morgen und Vormittag, wenn das so weiter geht. Puh, das ist hart. Aber letzten Endes soll sie das ruhig entscheiden - ich zieh dann halt mit. Das mit dem Bedürfnis und der Gewohnheit ist übrigens lange schwer zu entscheiden, glaube ich. Ab einem bestimmten Monat konnte ich immer besser beurteilen, was sie jetzt meint. Es klappt immer besser, das einzuschätzen. Viele Bedürfnisse kenne ich bereits, ihre Gewohnheiten sind noch nicht so eingefahren. Aber ich überleg auch täglich. Das ist ein ständiges Abwägen.Tagsüber finde ich es um einiges leichter. Wenn sie sich nachts kurz meldet, warte ich immer häufiger, bevor ich reagiere. Und es ist meistens so, dass ich dann auch nichts mehr höre. Hach ja, das ist alles gar nicht so einfach. Alles ein Wahnsinnswachstum - für alle. Jeden Tag ein bisschen mehr Mutter sein. Und Vater. Und plötzlich kommt das Kind mit dem bestandenen Abi um die Ecke ;-) Ich denke, es ist wichtig zu lernen auf sein eigenes Gefühl zu hören. Das täglich mehr zu lernen. Eine Mischung aus Kind-kennen und Gefühl - ich glaube, das ist es dann, was uns sicher und stark macht. Ich grüße Dich, Lieselotte |
| 23.01.2011 21:07 | |
![]() ![]() ![]() 316)Hamburg, 41 Jahre weiblich, 1 Kind (2 Jahre) Beigetreten: 05.07.10 Anzahl Themen: 1 Anzahl Beiträge: 26 |
Hallo Lieselotte, ich freue mich, daß es eine Reaktion auf mein Thema gibt!!! Und ja,...ich stille immer noch. Aber es ist wieder so eine gaaaanz schwierige Phase. Jetzt hat der Kleine nämlich Zähne, auch oben. Also oben schon 4 und unten kommt der 3. Und jetzt wird es echt unangenehm. Geändert hat sich in dem Sinne was, daß er inzwischen eeeendlich Brei akzeptiert neben dem Fingerfood. Allerdings läuft das Ganze echt zäh ab. Ich brauch immer einige Ablenkungsobjekte, die seine Faszination immer wieder fesseln. Das Füttern verläuft dann je nach meiner Geduldslage, mehr oder weniger erfolgreich. Trinken (Wasser Saftschorle) trinkt er gern und viel, naja, auch wechselhaft, zwischen 50-200ml am Tag. IOch freu mich einfach, wenn er nur was zu sich nimmt. Was das tägliche Stillen angeht, so hat sich das seitdem er Brei isst, minimiert auf 1x vorm mittagsschläfchen, und das auch nicht immer. Ok. dafür aber ist die Nacht unerträglich; er wacht oft immer noch stündlich auf, aber mind. 3x und läßt sich auch nur mit der Brust beruhigen. Ich habe auch das Gefühl, das er nur das Nuckeln braucht, um wieder weiterschlafen zu können. Das Ganze geht bis morgens bis ca. 8 Uhr und spät. um 9 Uhr ist die Nacht vorbei. Ich weiß, für andere Mütter ist das Luxus bis 9 Uhr schlafen zu können, aber ich werde stündlich geweckt und fühle mich morgens wie ausgek... Wenn er von 0 Uhr bis 7 Uhr durchschlafen würde, dann wäre ich zwar auch nicht so glücklich dann aufstehen zu müssen aber zumindest ausgeschlafen. Er weint bitterlich, wenn ich ihm die Brust verweigere; inzwischen wird er auch eher schon wütend. Und ich bin dann auch wütend und genervt und zeig ihm das inzwischen auch, aber weil ich echt am Ende bin. MEINE BRUST GEHÖRT AB SOFORT MIR, würde ich am liebsten dann schreien!!!! Naja zumindest sage ich ihm schonmal, dass die Brust jetzt leer sei. Hm,... geholfen hat es aber noch nicht so wirklich. Achja, also so richtig glaub ich nicht mehr daran, daß sich alles natürlich regeln wird. Der Sohn einer Freundin ist inzwischen 2 Jahre und bedient sich auch noch täglich. Jetzt will sie aber auch einen Schlußstrich ziehen. Ich hab eigentlich nichts gegen das Stillen, ich finde es sogar schön, aber gerade Nachts tut es inzwischen verdammt weh, da er wahrscheinlich nicht so konzentriert bei der Sache ist und die Zähnchen dann scheuern. Meinetwegen könnte er noch tagsüber mehr trinken...aber warum denn nachts????? Ach so, gegen 10.30 gebe ich ihm Babymüsli, mittags ist dann spät, so gegen 14.30, da mache ich Gemüse, Fleisch, Kartoffel(alles mögliche), manchmal nachmittags gegen 17 Uhr Obst oder fertig-Obst aus Gläschen und gegen 18.30 Uhr Abendbrot (Griesbrei mit Banana/Birne oder auch Brot mit Aufstrich und manchmal danach noch Gries. Tja und zw. 19.30-20.30 zu Bettgehzeit. Herzliche Grüße hab jetzt Bärenhunger. Lunamaresol |















